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Das Kunstmuseum Bonn zeigt die erste Retrospektive des amerikanischen Fotografen in einem deutschen Kunstmuseum. Zahlreiche Leihgaben aus privaten und öffentlichen Sammlungen aus USA, Schweiz, Frankreich, Belgien und Deutschland ermöglichen einen breiten Überblick über das Werk eines zentralen Künstlers der neueren Fotogeschichte.
Die Eröffnung findet am Mi. 10. Mai 2012 um 20 Uhr statt.
Die Ausstellung ist bis zum 02. September 2012 in Bonn zu sehen.
Weitere Informationen: www.kunstmuseum-bonn.de

Die Deutsche Fotografische Akademie (DFA) verleiht im Jahr 2012 die Octavius-Hill-Medaille an Gabriele und Helmut Nothhelfer sowie an Hansi Müller-Schorp. Das Berliner Fotografen-Paar wird damit für seine seit Jahrzehnten bestehende besondere Art der dokumentarischen Menschen-Fotografie im öffentlichen Raum geehrt. Anlässlich der Preisverleihung sind ausgewählte Arbeiten von Gabriele und Helmut Nothhelfer in der Galerie Altes Rathaus Musberg zu sehen.
Weitere Information: www.dfa.com sowie www.altesrathaus.de

In der New York Times ist ein Artikel über die neue Serie von Mitch Epstein erschienen. Der Artikel von Michael Kimmelman sowie eine Slideshow der neuen Arbeiten ist abrufbar unter den folgenden Links: www.nytimes.article.com and www.nytimes.slideshow.com

Die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof Berlin zeigt vom 20. April bis zum 12. August 2012 sieben Werke des in New York lebenden Künstlers Anthony McCall. Dies ist seine erste Einzelausstellung in einem deutschen Museum. Weitere Informationen: www.freunde-der-nationalgalerie.de

Das Museum Folkwang, Essen zeigt ab dem 26. November 2011 Arbeiten von Lothar Baumgarten in der Ausstellung Abend der Zeit - Señores Naturales Yanomami.
Die hier erstmals gezeigte Sammlung von Arbeiten besteht aus ethnologischen Gegenständen, Zeichnungen sowie Film- und Tondokumenten. Lothar Baumgarten lebte Ende der 1970er Jahre unter den Yãnomãmi des Oberen Orinoco in den Wäldern der Wasserscheide
zwischen Venezuela und Brasilien, teilte das Leben mit den Indianern
und begleitete sie.
Die Ausstellung erzählt von einer Einlassung, der Begegnung und dem
Austausch in einem gerade erst dreißig Jahre zurückliegenden Zeitraum.
Weitere Informationen: www.museum-folkwang.de
